Was bin ich denn Wert?

„Mich mag doch eh keiner! In der Schule hab ich schon wieder eine Arbeit verpatzt, meine Freunde haben mich enttäuscht, hübsch bin ich nicht, Markenkleider kann ich mir auch nicht kaufen. Wenn wenigstens meine Eltern mehr Zeit für mich hätten!”, weint Tim vor sich hin.

„Ach, was bin ich schon wert? Und wen interes­siert es eigentlich, wie es mir geht?”, meint er.

Hm, geht es dir vielleicht auch manchmal wie Tim? Dann möchte ich dir eine Geschichte von einem jungen Mann erzählen.

Wer braucht mich?

Die Geschichte handelt von einem Jungen, wir wollen ihn Peter nennen. Schon lange hatte er sich zu Hause nicht mehr wohlgefühlt und ver­langte deshalb von seinem Vater, während er noch lebte, sein Erbe. Das war schon sehr gemein, denn das Erbe bekommt man erst nach dem Tod der Eltern.

Aber er meinte: „Mit viel Geld bekommt man viele Freunde, kann feiern und wird natürlich von jedem geliebt und bewundert.”

Doch was meinst du, was pas­sierte, als er irgendwann pleite war?

Die Freunde machten sich einfach auf und davon und ließen ihn mit knurrendem Magen, kaputten Klei­dern und leeren Taschen stehen.
Überleg mal: Das viele Geld, das der Vater mit so viel Liebe und Mühe erspart hatte, war im Nu verbraucht.
Was sollte er bloß tun? Schließ­lich fand er nach langem Suchen eine einzige Arbeitsstelle als Schweine­hirte! Doch stell dir vor, selbst hier musste er hungern, weil der Besitzer ihm sogar das Schweinefutter ver­wehrte.
Was für eine Katastrophe – und schuld daran war er auch noch selber! Kannst du dir vorstellen, wie wert­los Peter sich vorgekommen ist?

 

Endlich kam der junge Mann auf eine super Idee: „Ich gehe zu meinem Vater zurück und bitte IHN um eine Arbeitsstelle – natürlich nicht als Sohn, denn ich verdiene es nicht mehr, wie ein Sohn behandelt zu werden!”

Was meinst du, wie der Vater wohl reagiert hat? Du glaubst es kaum: Er hatte bereits die ganze Zeit auf seinen Sohn gewartet, und als er ihn kommen sah, lief er ihm sogar entgegen, umarmte ihn, gab ihm neue Kleider und veranstaltete sogar eine große Feier!

„Mein Sohn ist wieder nach Hause gekommen!”, rief er begeistert!
Ist das nicht unglaublich?

 

Komm zu mir

Nun, mit diesem Gleichnis, dieser Beispielgeschichte, aus der Bibel in Lukas 15,11-32 möchte Jesus dir ganz persönlich etwas sagen: „Wenn du von dir, deinem Leben und anderen Menschen enttäuscht bist, gib NICHT auf! Komm zu mir wie der junge Mann in der Geschichte! Ich erwarte dich mit offenen Armen, unabhängig von deinen Leistungen, deinem jetzigen Verhalten, deinem Aussehen, deinen Freunden und deinem Zuhause!
Weißt du, ich habe dich schon immer geliebt (Jeremia 31,3) „…und niemand wird dich aus meiner Hand reißen.” (Johannes 10,28), es sei denn, du möchtest nicht bei mir bleiben.

Für mich bist du so wertvoll, dass ich mein Leben für dich am Kreuz gegeben habe. Ich, dein Freund, werde dich nie enttäu­schen!
Ich möchte dir helfen, in der Schule dein Bestes zu geben und dann unabhängig vom Ergebnis zufrieden zu sein; ich will dich trösten, wenn deine Freunde dich enttäuschen; will dir helfen, deine Eltern respektvoll zu behandeln, auch wenn du sie nicht verstehst – ja, ich möchte dich einfach glücklich machen, weil ich dein Schöpfer bin, denn ich liebe dich!”

 

Gebet: Lieber Vater im Himmel, danke, dass ich in deinen Augen so wertvoll bin!

M

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